Über den Wolken

Heute New York, morgen Bangkok. Herr M. arbeitet als Pilot bei einer österreichischen Fluglinie und ist daher ständig unterwegs. Beim Verwalten und Vermieten seiner Eigentumswohnung hat er sich daher für Rent Control entschieden. Wir haben Herrn M. kurz vor jenem Flug in Wien getroffen und ihn gefragt, warum er sich eigentlich für Rent Control entschieden hat…

Zuerst einmal recht herzlichen Dank, dass Sie sich Zeit für uns genommen haben. Das ist nicht selbstverständlich, zumal sie als Pilot sicher einen straffen Terminkalender haben.

Ja, das ist richtig! Nach unserem Termin muss ich mich auch gleich wieder auf den Weg machen, da ich heute noch einen Flug nach Rumänien und anschließend nach Deutschland habe!

Gut, dann verlieren wir keine weitere Zeit. Vielleicht erzählen Sie uns zu Beginn einmal ein bisschen über sich und wie Sie überhaupt zu Ihrer Immobilie gekommen sind?

Ich bin 28 Jahre alt und komme ursprünglich aus Bayern. Seit 2006 arbeite ich als Flugoffizier bei einer österreichischen Fluglinie. Ich bin daher auch noch Wien gezogen, da ich nicht dauernd hin und her pendeln wollte. Wichtig war mir jedenfalls, dass ich hier etwas Eigenes habe, weswegen ich mir auch einen Kredit für eine Eigentumswohnung aufgenommen habe. 

Auf diese Weise bin ich schlussendlich zu meiner Wohnung gekommen, aber wie es im Leben sooft spielt, bin ich dann mit meiner jetzigen Partnerin zusammengekommen und daraufhin in eine größere Wohnung gezogen. Die Eigentumswohnung habe ich schließlich vermietet und im Idealfall zahlt sie sich jetzt selbst ab.

Haben Sie zuvor schon mit Immobilien zu tun gehabt?

Ehrlich gesagt kaum. Ich habe zwar diese Eigentumswohnung erworben, wohne jedoch selbst jetzt als Mieter in einer anderen Wohnung mit Kaufoption.

Als Mieter kennen Sie dann zumindest die andere Seite. Welche Erfahrungen haben Sie in diesem Zusammenhang mit anderen Hausverwaltungen gemacht?

Definitiv schlechtere als bei Rent Control. Da werden beispielsweise horrende Preise für Dienstleistungen verrechnet, die aus meiner Sicht gar nicht notwendig sind. Negativer Höhepunkt war da eine Jahresrechnung von 4.000,00 EUR für die Schneeräumung im gesamten Haus, obwohl es damals in Laxenburg eigentlich den ganzen Winter lang überhaupt nicht geschneit hat. Jetzt gibt es auch noch Probleme bei der Wertsicherung und am Ende ist man nur genervt, weil man als Mieter nur ständig zur Kassa gebeten wird und sich schlussendlich im Dauerstreit mit einem vermeintlichen Experten befindet, der es eigentlich besser wissen müsste und dennoch ständig Fehler macht. Dieses Schicksal will ich meinen Mietern halt gerne ersparen.

Ansicht Flughafen Wien, Österreich

Ist es bei Rent Control Ihrer Meinung nach anders?

Das gibt es hier einfach nicht. Ich will ja jetzt keine Werbung machen, aber ich vergleiche die Situation, wenn ich mit meinen Nachbarn darüber spreche, immer ganz gerne mit Rent Control und hier läuft es halt anders. Wir hatten zwar auch schon einmal ein kleines Problem mit einer falschen Zustelladresse, aber das war ja de facto auch nicht Ihr Fehler. Auf was es letzten Endes für mich halt ankommt, ist, dass die Abrechnung passt und ich diese auch regelmäßig zugesandt bekomme. Darüber hinaus erhalte ich auch immer eine kurze Mail, falls es etwas Relevantes zu wissen gibt. Wie gesagt, keine zu lange Mail! Es wird vielmehr kurz und bündig auf den Punkt gebracht, was ich als Eigentümer wissen sollte.

Das Lob freut uns natürlich. Wie sind sie eigentlich zu Rent Control gekommen?

Nach längerer Recherche bin ich auf die Hausverwaltung Brichard Immobilien gestoßen. Diese hat mir dann den Service von Rent Control für meine Eigentumswohnung empfohlen. Ich habe dann kurz über das Angebot nachgedacht, den Vertrag unterzeichnet und – was soll ich sagen – bisher nicht bereut.

Und was überzeugt Sie bei Rent Control am meisten?

Ich habe kein ganzes Haus zu verwalten, sondern lediglich eine einzige Wohnung. Entsprechend habe ich auch einfach nicht die Zeit mich den ganzen Tag um die Vermietung bzw. Verwaltung zu kümmern, zumal ich ja ganz normal berufstätig bin. Bei Rent Control sehe ich den Vorteil daher darin, dass ich mich um nichts kümmern brauche, aber dennoch weiß, dass mein Eigentum in guten Händen ist.

Rent Control. Verwaltetes Eigentumsobjekt kurz vor Neuvermietung

Sie haben ja schon mehrere Leistungen bei Rent Control in Anspruch genommen. Was ist Ihnen dabei in Erinnerung geblieben? 

Wie einfach alles funktioniert. Ich habe Ihnen beispielsweise eine Mail wegen einer Wohnungsrücknahme geschrieben, weil ich selbst beruflich bedingt nicht im Land war und deswegen keine Zeit dafür hatte. Hinzu kam, dass die damalige Mieterin auch nur einen sehr begrenzten Zeitraum für den Auszug hatte. Dankenswerterweise hat mir dann Rent Control geholfen und die Rücknahme für mich übernommen. Es wurde dann ein Protokoll mit Fotos zum allgemeinen Zustand der Wohnung erstellt. Am Ende hat somit alles wunderbar funktioniert, übrigens genauso wie die Neuvermietung. Ich habe ein bis zweimal mit dem Makler telefoniert und prompt war die Wohnung wieder vermietet. Das hat alles super funktioniert. Jetzt ist nur noch der Parkplatz ausständig, aber da ist der Herr Wagner ja dran.

Genau! Was wäre passiert, wenn Sie Rent Control nicht gehabt hätten? Würden Sie sich auch dann selbst um diese Dinge kümmern, wenn es notwendig wäre?

Naja, wenn es unbedingt notwendig wäre, aber eigentlich habe ich weder die Zeit noch am Ende des Tages die Erfahrung dafür! Alternativ würde ich mich daher eher nach einer anderen Hausverwaltung umsehen oder auch einfach aufhören zu vermieten. So habe ich kurz auch überlegt, ob ich die Wohnung nicht besser verkaufen sollte. Doch Rent Control war mit der Vermietung einfach schneller als das Schätzgutachten.

So genug des Lobes. Was könnte Rent Control aus Ihrer Sicht besser machen?

Jede Leistung kostet natürlich Geld, aber rein aus Kundenperspektive würde ich mir wünschen, dass bestimmte Dinge nicht extra verrechnet werden. Ein Beispiel: Wenn ich einen Brief veranlassen möchte, kostet mich das nicht nur Porto, sondern auch immer eine zusätzliche Gebühr für den Verwalter. Da kostet ein Brief nicht mehr 90 Cent, sondern gleich etwas mehr. Ich denke mir halt, dass ich sowieso monatlich einen Pauschalbetrag als Verwaltungshonorar bezahle. Da sollten solche kleinen Dinge meiner Meinung nach inbegriffen sein, zumal sie sich am Ende des Tages summieren, wenn dann noch fünf, sechs weitere Kleinigkeiten hinzukommen.

Interessant, dass sie genau diesen Punkten ansprechen. Als eigenständige Marke wird Rent Control nämlich in Zukunft fixe Leistungspakete im Sinne einer Flatrate anbieten, wobei derartige Kosten bereits vom monatlichen Verwaltungshonorar abgedeckt werden sollen. In Ihrem konkreten Beispiel würde es sich etwa um das Paket „Kommunikation“ handeln, in dem die Korrespondenz mit dem Mieter – auch per Brief – entsprechend inkludiert ist. Würde Sie das interessieren?

Ja, das klingt durchaus interessant! Auf den Weg hierher habe ich gerade einen Bericht gehört, wo es genau um solche neuen Geschichten geht. Grundsätzlich sollte man immer alles einmal erst ausprobieren, auch wenn es vielleicht anfänglich noch Widerstände oder kleinere Probleme gibt. Ich finde es jedenfalls cool, zumal ich persönlich auch ein Mensch bin, der immer bereit ist, neue Wege zu gehen. Das ist letztlich genauso wie dieses Interview gerade, denn sowas habe ich zuvor auch noch nie gemacht. Sie können mir also ruhig einen Prospekt zukommen lassen, wenn es soweit ist. Ich bin schon gespannt und probiere das neue Konzept gerne aus. 

Das werden wir auf jeden Fall machen. Herr M., vielen Dank für das Interview!

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